Meditation mit Heilsteinen – alles, was du wissen musst.

Meditation mit HeilsteinenEdelsteine werden schon seit Jahrtausenden in verschiedenen Kulturen rund um den Globus für die Heilung des menschlichen Bewusstseins verwendet. Außerdem dienen sie als kraftvolle Begleiter in spirituellen Zeremonien und Meditationen. Sie unterstützen die meditative Versenkung, indem sie sie nicht nur beschleunigen, sondern auch intensivieren. Im Folgenden haben wir einen ausführlichen Überblick über die Verwendung von Heilsteinen in der Meditation zusammengestellt. Erfahre, welche Steine besonders wirksam sind, wie du sie mit Energie auflädst, wie du mit ihnen meditieren kannst und vieles mehr! 

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  Wie wirken Heilsteine während der Meditation? 

In der Gitterstruktur der Kristalle bewegen sich unentwegt freie Elektronen und erzeugen ein Energiefeld. Auch wir haben unser eigenes Energiefeld. Die Körperzellen des Menschen senden über den Zellkern Lichtimpulse aus (Biophotone), wodurch sie miteinander kommunizieren und Organe sowie Gewebe koordiniert werden. 

Nicht nur unsere Zellen, sondern sämtliche Lebewesen wie auch Gegenstände stehen in ständigem energetischen Austausch mit ihrer Umwelt. Wir Menschen interagieren mit den Kristallen sehr stark über unsere Magnetfelder. Insbesondere über die unseres Herzens und unseres Gehirns. Die Energiefrequenzen, die von Gehirnströmen und Herzschlag ausgehen, erzeugen resonante Rückkopplungsschleifen zwischen Mensch und Heilstein auf der elementaren Ebene des Elektrons. Während der Meditation treten die Heilsteine dort mit dem menschlichen Organismus in Austausch, wo eine Resonanz der jeweiligen Energiefrequenz besteht. Deswegen werden in der Lithotherapie (Edelsteinheilkunde) bestimmte Steine ausgewählt, um gezielt auf entsprechende Chakren einzuwirken. 

In der Meditation kannst du dich bewusst in einen energetischen Austausch mit Heilsteinen begeben. Die Meridiane, die Energiebahnen, sowie die Chakras, die energetischen Zentren des menschlichen Körpers, werden durch die Strahlung der Steine beeinflusst. Auch Nervenbahnen, Hormondrüsen und der Zellstoffwechsel werden durch deren energetischen Impulse stimuliert. 

Die Auswahl des passenden Steins 

Verschiedene Heilsteine haben individuelle Eigenschaften und können dir helfen, energetische Blockaden zu lösen, psychische und physische Beschwerden zu lindern und bestimmte Bewusstseinszustände zu erreichen. Es gibt drei Methoden, wie du einen Heilstein für die Meditation auswählen kannst. 

  1. Du kannst recherchieren und Informationen einholen, um einen oder mehrere Steine zu finden, deren Eigenschaften deinen Bedürfnissen entsprechen.
  2. Nutze deine Intuition und wähle ohne zu zögern den Stein aus, der dich am meisten anspricht. Nimm dazu verschiedene Steine in die Hand und fühle ihre Energie. Der Stein, der zu dir spricht, indem er ein Kribbeln, Kälte oder Wärme in deiner Handfläche hervorruft, ist der passende für dich. Suchst du einen Stein für einen anderen Menschen aus, dann denke an die Person, während du mit den Steinen kommunizierst.
  3. Verwende ein Pendel, um herauszufinden, welcher Heilstein der passende ist. Halte das Pendel über die Steine. Wenn es sich nach rechts dreht ist es ein „Ja“, eine Linksdrehung bedeutet „Nein“. 

12 kraftvolle Heilsteine für eine tiefe Meditation 

Bestimmte Heilsteine unterstützen die Meditation besonders gut, da sie Transzendenzerfahrungen, Visionen und Einheitsbewusstsein fördern. Die folgenden Edelsteine legen wir dir wärmstens ans Herz:

  1. Bergkristall 

Bergkristall gilt als einer der wichtigsten Heilsteine überhaupt und ist ein absolutes Muss für jeden, der mit Edelsteinen meditieren möchte. Er wirkt beruhigend auf den Körper und sorgt gleichzeitig für einen kristallklaren Geist. Nutze ihn außerdem in Kombination mit anderen Heilsteinen, um deren Kraft zu verstärken. 

  1. Selenit 

Selenit, auch Marienglas genannt, wirkt beruhigend und harmonisierend auf Körper und Geist. Es erdet während der Mediation und hilft, inneren Frieden zu finden und seelische Blockaden zu lösen. Genauso wie der Bergkristall gehört Selenit zur Grundausstattung für die Meditation mit Heilsteinen. 

  1. Hessonit 

Der Hessonit, auch zimtfarbener Granat genannt, gilt im Buddhismus als heiliger Stein. Er stärkt das Gefühl der Verbundenheit mit dem Göttlichen und der Schöpfung und verhilft zu einer tiefen Versenkung in der Meditation. 

  1. Roter Jaspis 

Dieser Stein verbindet Wurzel-, Herz- und Kronenchakra und ermöglicht dadurch spirituelle Ekstase sowie das Bewusstsein der Verbundenheit mit allem Leben. Außerdem wirkt der rote Jaspis klärend auf den Geist und schützt die Aura während der Tiefenmeditation. 

  1. Tansanit 

Der Tansanit ermöglicht Visionen und höhere Erkenntnisse während der Meditation. Er fördert die Transzendenz des Geistes zu einem Zustand der völligen Abwesenheit von Gedanken und erdet tiefe spirituelle Erfahrungen. Darüber hinaus öffnet er das Bewusstsein für die Vielfalt an Möglichkeiten. 

  1. Baumachat 

Der Baumachat wird in Indien als Talisman getragen und oft in Kombination mit Bergkristall verwendet, um die Meditation zu vertiefen und das Herzchakra zu öffnen. Er beschleunigt die meditative Versenkung und ermöglicht es dir, in kürzerer Zeit noch tiefer zu gehen. Der Baumachat unterstützt außerdem die Selbstreflektion. 

  1. Blauer Quarz 

Der blaue Quarz verhilft dir zu höheren Erkenntnissen und spiritueller Ekstase. Er verleiht Kraft und Ausdauer für lange Meditationen. Darüber hinaus hilft er dir, deine Träume zu verwirklichen und Ziele umzusetzen. 

  1. Amethyst 

Amethyst beruhigt den Geist und öffnet das dritte Auge sowie das Kronenchakra. Er wird in spirituellen Zeremonien verwendet, um die Energie zu reinigen und zu schützen sowie eine tiefe Verbindung mit dem Göttlichen herzustellen. 

  1. Versteinertes Holz 

Versteinertes Holz ermöglicht es dir, Kontakt zu früheren Leben aufzunehmen. Es fördert Visionen und stärkt deine Vorstellungskraft in geführten Meditationen. Darüber hilft es, sich zu erden und zu zentrieren. 

  1. Coelestin 

Der himmelblaue Coelestin ist sehr selten. Er stimuliert das Stirn- und Halschakra und hilft dir, in der Meditation gemachten Visionen und Erkenntnissen in deinem Leben Ausdruck zu verleihen. Außerdem bringt er Körper und Seele in Einklang und wirkt dadurch sehr ausgleichend. 

  1. Lapislazuli 

Der Lapislazuli eignet sich hervorragend für die Meditation, da er höhere Erkenntnisse bewirken kann und die Intuition stärkt. Er hilft, die eigene Wahrheit zu erkennen und entsprechend zu kommunizieren. 

  1. Aquamarin 

Der Aquamarin unterstützt die Kommunikation mit spirituellen Wesen. Außerdem stärkt er die Intuition, inneren Frieden und Gelassenheit und sogar die Gabe der Hellsichtigkeit. 

Übersicht über die wichtigsten Heilsteine je Chakra 

Wenn du dich in deiner Meditation auf ein bestimmtes Chakra fokussieren möchtest, um es zu aktivieren und etwaige energetische Blockaden zu lösen, dann wähle einen entsprechenden Stein aus. Im Folgenden findest du eine Liste von Edelsteinen je Chakra: 

  1. Wurzelchakra 

Heilsteine, die das Wurzelchakra stimulieren, wirken erdend, schützend und beruhigend. Dazu zählen hauptsächlich rote, braune, schwarze, sowie farblose Steine. Zum Beispiel: 

Hämatit, roter Jaspis, Obsidian, Turmalin, Onyx, Bergkristall, Selenit, Granat, Rubin, Katzenauge 

  1. Sakralchakra 

Das Sakralchakra ist das Zentrum der Gefühle, Sexualität und Kreativität. Die Steine, die sich positiv auf das zweite Chakra auswirken, sind in der Regel orange bis orange-braun. Dazu zählen: 

Karneol, Bernstein, Honigcalcit, Selenit, Hessonit, Feueropal, Koralle 

  1. Solarplexus 

Das Solarplexus-Chakra steht für Willenskraft, Selbstbewusstsein und Stärke. Da es gelb ist, wird es stimuliert von Heilsteinen, die die gleiche Farbe besitzen und die Energie der Sonne repräsentieren. Beispielsweise: 

Tigerauge, Citrin, Jaspis, Pyrit, gelber Achat, Bernstein, Perle, Rutilquarz 

  1. Herzchakra 

Das Herzchakra ist das Zentrum der Liebe und bedingungslosen Akzeptanz. Seine Farbe ist grün oder auch rosarot. Aktiviert wird es unter anderem durch die folgenden Steine: 

Rosenquarz, Chrysokoll, Heliotrop, Malachit, Flourit, Smaragd, Jade, Aventurin, Baumachat, Amazonit 

  1. Halschakra 

Das Halschakra symbolisiert den Ausdruck der Seele, Kreativität und Selbstverwirklichung. Es ist hellblau und wird mit türkisfarbenen und blauen Heilsteinen in Verbindung gebracht, wie etwa: 

Mondstein, Aquamarin, Türkis, Saphir, Achat, Amazonit, Tansanit, blauer Topas, Opal, Chalcedon 

  1. Stirnchakra 

Das Stirnchakra, auch drittes Auge genannt, steht für Vorstellungskraft, Hellsichtigkeit und Intuition. Es wird durch indigoblaue und violette Kristalle geöffnet. Verwende dazu: 

Amethyst, Chalcedon, blauer Quarz, Iolith, Saphir, Coelestin, Lapislazuli, Azurit 

  1. Kronenchakra 

Das Kronenchakra ist weiß oder auch lila. Es verbindet mit dem höheren Bewusstsein und der spirituellen Welt. Aktiviert wird es durch: 

Bergkristall, Amethyst, Bergkristall, Phenakit, Diamant, violetter Flourit 

  1. Alle Chakras 

Einige Heilsteine können mehreren Chakras zugeordnet werden und manche wirken sogar auf alle sieben, wie zum Beispiel: 

Bergkristall, Howlith, Labradorit, Regenbogen-Obsidian, Onyx, Opal, Perlmutt, Zirkon, Sugilith 

Weitere nützliche Meditationshilfen 

Nicht nur Heilsteine werden verwendet, um die Meditation zu vertiefen und von ihrer energetischen Wirkung auf Körper und Geist zu profitieren. Es gibt weitere empfehlenswerte Hilfsmittel, welche häufig für die spirituelle Praxis genutzt und auch mit Heilsteinen kombiniert werden: 

Malas

Die Mala, die traditionelle buddhistische Gebetskette, ist ein sehr nützliches Hilfsmittel für die Meditation. Sie umfasst 108 Perlen aus natürlichen Materialien, wie etwa die Samen des Bodhi- Baums, Sandelholz oder Heilsteine. Während der Meditation werden Mantras 108 Mal rezitiert und die Perlen dienen dabei als Zählhilfe. Die Mala speichert die Energie der Meditationen und wird so zum kraftvollen spirituellen Begleiter. 

Räucherstäbchen 

Räucherwerk wie Weihrauch, weißer Salbei und Sandelholz wird seit Jahrhunderten in spirituellen Zeremonien verwendet. Der Rauch transformiert negative Energien, reinigt und schützt den Raum sowie das persönliche Schwingungsfeld. Außerdem erhöht er das Bewusstsein und ermöglicht eine noch tiefere Meditation. 

Klangschalen 

Tibetische Klangschalen erklingen in einer heilsamen Schallfrequenz, die sich positiv auf Körper und Geist auswirkt. Die Töne verhelfen zu innerer Ruhe und Tiefenentspannung und sind nicht nur mit dem Gehörsinn, sondern mit dem ganzen Körper wahrnehmbar. So kann das menschliche Energiefeld ähnlich wie mit Heilsteinen stimuliert werden. 

Reinigen und Entladen der Heilsteine 

Wenn du einen Heilstein in der Meditation verwendest, nimmt er Energie auf und löst Blockaden in deinem Schwingungsfeld. Vor und nach jeder Anwendung solltest du ihn daher energetisch reinigen. Dazu gibt es verschiedene Methoden, zum Beispiel: 

Amethyst-Druse 

Lege den Stein auf eine Amethyst-Druse. Durch die energetische Konzentration des Quarzes und das feinverteilte Eisen besitzt der Amethyst eine feurige Kraft, mit der er die gespeicherte Energie anderer Heilsteine äußerst effektiv beseitigt. 

Fließendes Wasser 

Wenn du die Heilsteine nicht besonders lange verwendet hast, dann reicht auch das Abwaschen unter fließendem Wasser. Das Eintauchen in ein natürliches Gewässer, wie ein Fluss, See oder das Meer werden jedoch empfohlen. 

Räucherstäbchen 

Der Rauch von Sandelholz, Weihrauch, weißer Salbei, Rosenholz, Wacholder oder Zeder ist äußerst wirksam für die energetische Reinigung von Heilsteinen. 

Klangschale 

Lege deine Steine in eine Klangschale und schlage sie an. Die Frequenz der Klangschale klärt das Energiefeld des Heilsteins. 

Salz 

Lege deine Steine 24 Stunden lang in trockenes Meersalz, sodass sie ringsum bedeckt sind. Diese Methode ermöglicht genauso wie die Amethyst-Druse eine sehr gründliche Reinigung. 

Heilsteine mit neuer Energie Aufladen 

Damit sie ihre heilende Wirkung entfalten können, müssen Edelsteine regelmäßig mit Energie aufgeladen werden, insbesondere, nachdem sie gereinigt und entladen wurden. Die gängigsten Methoden zum Aufladen von Heilsteinen sind: 

Sonnenlicht 

Das Licht der Morgen- oder Abendsonne eignet sich gut, um Steine mit neuer Energie aufzuladen. Dazu sollten sie etwa eine halbe Stunde nach Sonnenaufgang oder vor Sonnenuntergang in die Sonne gelegt werden. Zu viel Sonnenlicht, beispielsweise die Mittagshitze, kann den gegenteiligen Effekt haben und die Steine entladen. 

Mondlicht 

Alternativ kannst du die Steine mit der Energie des Vollmonds tanken. Auch andere Mondphasen kommen in Frage. Der abnehmende Mond lädt Steine, die von Eigenschaften befreien sollen während der zunehmende Mond diejenigen energetisiert, die etwas verstärken oder hinzufügen sollen. 

Wärme 

Eine weitere Methode ist das Aufwärmen der Steine, indem sie am Körper getragen, in warmen Sand oder auf den Heizkörper gelegt werden. 

Bergkristall 

Der Bergkristall ist das Gegenstück zum Amethyst. Er verstärkt die Wirkung von anderen Heilsteinen und lädt sie mit Energie auf. Lege deine Steine über Nacht auf einen gereinigten Bergkristall oder ein Bett aus Trommelsteinen, um sie mit Hilfe des Bergkristalls zu energetisieren. 

Eine detaillierte Anleitung für die Meditation mit Heilsteinen 

Wähle einen Stein aus, mit dem du meditieren möchtest. Entsprechend deiner Absicht kannst du auch mehrere Steine auf einmal verwenden, die sich in ihrer Wirkung ergänzen oder gegenseitig verstärken. 

Es gib keine richtige oder falsche Art der Meditation. Lasse dich von deiner Intuition leiten und verfahre so, wie es sich für dich am besten anfühlt. Solltest du noch unerfahren in der Meditation mit Heilsteinen sein, findest du hier eine einfache Anleitung: 

  1. Sorge vor der Meditation dafür, dass dein Stein energetisch gereinigt und aufgeladen ist.
  2. Begib dich an einen ruhigen Ort, wo du ungestört sein und dich entspannen kannst.
  3. Nimm dir eine bestimmte Absicht vor, die du mit der Meditation verfolgst.
  4. Lege dich hin und platziere deinen Stein auf deinem Körper, zum Beispiel einem Chakra.Du kannst ihn auch in den Händen halten und im Sitzen meditieren.
  5. Schließe deine Augen und konzentriere dich auf deinen Atem.
  6. Lenke dein Bewusstsein auf den Stein und spüre seine Energie und den Kontakt mit deiner Haut.
  7. Visualisiere deine Absicht und kommuniziere sie dem Stein.
  8. Erlaube, dass Gedanken kommen und gehen. Erlaube dir auch, Nebengeräusche wahrzunehmen. Ruhe lässt sich nicht erzwingen! Der Versuch, Energie zu unterdrücken, wühlt sie nur noch mehr auf. 
  1. Spüre deinen Körper. Wenn du Schmerzen oder Verspannungen an einer Stelle fühlst, richte dein Bewusstsein darauf und führe den Heilstein dort hin.
  2. Entspanne Körper und Geist und spüre den Stein auf deiner Haut. Verweile so lange in der Meditation, wie du möchtest.
  3. Wenn du fertig bist, bedanke dich bei deinem Stein für seine Unterstützung.
  4. Öffne deine Augen, schaue dich langsam um und atme ein paar Mal tief durch. 

Zwei Varianten der Heilsteinmeditation 

Es gibt diverse Arten der Meditation mit Heilsteinen. Im Folgenden stellen wir dir zwei besondere Techniken vor: 

  1. Das Kristall-Mandala 

Das Kristall-Mandala, Crystal Grid oder auch Legemuster oder Steinauflage genannt, vereint die Kräfte der Heilsteine mit denen der Heiligen Geometrie. Du kannst ein Mandala für verschiedene Chakras legen, indem du Heilsteine auswählst, die diesen zugeordnet werden. Wenn du das Crystal Grid auf deinem eigenen Körper legen möchtest, kreiere es zunächst auf einem Tisch und übertrage es im Anschluss auf deine Beine, deinen Bauch oder deine Brust. Lass dir von einem Freund helfen, wenn du Heilsteine auf dem ganzen Körper oder im Gesicht platzieren möchtest. 

Wähle deine Steine nach Bauchgefühl aus und lege sie intuitiv in ein sternförmiges Muster. Lass dich von der Energie der Steine leiten! 

Schließe die Augen und spüre die Heilsteine auf deinem Körper. Verbinde dich mit ihrer Kraft, indem du dein Bewusstsein auf sie lenkst. 

  1. Die Steinkreis-Meditation 

Bei der Steinkreis-Meditation legst du einen Kreis aus Heilsteinen auf den Boden und setzt dich in die Mitte. Wenn du einen Steinkreis legst, achte darauf, dass er weder zu groß noch zu klein ist. 

Wähle vier Steine aus, die den vier Himmelsrichtungen entsprechen. 

  1. Der Stein des Nordens ist der Stein des Verstands. Wähle einen Stein entsprechend eines Themas oder einer bestimmten Absicht aus.
  2. Der Stein des Ostens ist der Stein des geistigen Wesens. Suche ihn rein zufällig aus oder erlaube ihm, dich auszuwählen.
  3. Der Stein des Südens wird mit dem Auge ausgewählt. Er entspricht deiner Seele.
  4. Der Stein des Westens wird mit der Hand ausgesucht, ohne hinzuschauen. Dies ist der Stein, der deinen Körper repräsentiert. 

Setze dich in den Steinkreis und richte deinen Blick gen Norden. Erlaube den Steinen, einen energetischen Raum für dich zu bilden, indem du geschützt und geerdet meditieren kannst. Spüre wie ihre Energie dich umgibt, dir Halt und Orientierung gibt und beobachte, was in dir vorgeht. 

Wie du siehst, sind Heilsteine kraftvolle Hilfsmittel und können auf vielfältige Weise in der Meditation eingesetzt werden. Wir hoffen, du hast in diesem Artikel viel Wissenswertes erfahren und dich für deine ganz persönliche spirituelle Praxis inspirieren lassen. Namaste! 

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