Die Kraft der Heilsteine - Ein Leitfaden für Anfänger

Einige funkeln und glänzen, andere sind matt. Mal sind sie leuchtend bunt, mal kristallklar oder dunkel und opak. Doch eines haben Edelsteine gemeinsam: Sie strahlen eine besondere Energie aus und ziehen uns Menschen schon seit Jahrtausenden in den Bann. Edelsteine gehören zu den kostbarsten und kraftvollsten Schmuckstücken des Planeten. Diesen wertvollen Schätzen aus dem Inneren der Erde werden schon seit tausenden von Jahren heilende Kräfte zugeschrieben. Heilsteine sind in zahlreichen Kulturen auf sämtlichen Kontinenten bekannt.

Heilsteine - Edelsteine

Hast du dich schon einmal gefragt, wie Heilsteine funktionieren, welche Steine für welche Zwecke eingesetzt werden und wie du sie verwenden kannst? Dann lies unbedingt weiter! In diesem kompakten Leitfaden findest du mit Sicherheit die Antworten. 

Inhalt: 

 

  1. Wie entstehen Edelsteine? 

Edelsteine sind viele Millionen Jahre alt. Unter enormem Druck und extremer Hitze werden sie in der Erdkruste gepresst, beispielsweise in der Lava von Vulkanen oder im Magma des Erdinneren. Welche Minerale an einem bestimmten Ort kristallieren, ist nicht nur abhängig von Temperatur und Druck, sondern auch von dem Umgebungsgestein und der Zusammensetzung der Elemente. Manche entstehen durch die Umwandlung von bereits vorhandenen Mineralien, durch die Verbindung mit anderen organischen Materialien oder Oxidation. Andere wiederum werden durch Sedimentablagerungen gebildet, wie etwa der Sandstein.

Edelsteine - Amethyst and Bergkristall

Die meisten Minerale bilden winzig kleine Kristalle aus, die ein Kristallgitter formen. Beim Amethyst, Bergkristall und Granat lassen sich die Kristalle mit bloßem Auge am besten erkennen. 

  1. Was sind Heilsteine? 

Nicht alle Steine und Minerale sind Heilsteine. Mehrere hundert Edelsteine und Halbedelsteine werden als Heilsteine bezeichnet, da ihnen heilende Kräfte zugeschrieben werden. Sie werden schon seit Jahrtausenden in verschiedenen Kulturen weltweit für ihre besondere Wirkung geschätzt. Bereits die alten Babylonier, die Römer und Griechen nutzten Edelsteine zu Heilzwecken. Auch in den Schriften des Ayurveda finden sich Anleitungen für die Herstellung von Pulvern, Elixieren und Pasten aus Heilsteinen. Die Schamanen Afrikas und Amerikas verwenden Edelsteine in Zeremonien zur Herstellung einer Verbindung zur spirituellen Welt. In Europa wurde die Edelsteinheilkunde, auch Lithotherapie genannt, im 12. Jahrhundert durch Hildegard von Bingen bekannt. Die modernen Steinheilmethoden, die größtenteils in den 1970er und 80er Jahren entstanden, beruhen auf den Erkenntnissen der alten Traditionen. 

Heilsteine

Feinfühlige Menschen fühlen die Energie, die von den kraftvollen Steinen ausgeht, in Form eines Kribbelns, Kühle oder Wärme. Viele setzen sie ein, um den Energiefluss im menschlichen Organismus positiv zu beeinflussen, Blockaden zu lösen und Körper und Geist in Einklang zu bringen. Die Heilkraft ist jedoch weder wissenschaftlich nachweisbar noch medizinisch anerkannt. 

  1. Wie wirken Heilsteine? 

Nahezu alle Heilsteine besitzen eine Kristallstruktur. In diesem Kristallgitter bewegen sich freie Elektronen, die ein energetisches Schwingungsfeld erzeugen. Wir Menschen besitzen ebenfalls Energiefelder, die als Aura oder Energiekörper bezeichnet werden. Lebensenergie – das Chi oder auch Prana – fließt durch die Meridiane, die Energiebahnen, sowie durch die Chakren, die Energiezentren unseres Energiekörpers.

Lebensenergie

Da Energie fließend ineinander übergeht und auf energetischer Ebene Alles mit Allem verbunden ist, stehen wir ständig in energetischem Austausch mit unserer Umwelt. Energie geht nie verloren, sie kann allenfalls transformiert werden. Edelsteine und Halbedelsteine können mit ihrer hohen Schwingung die Frequenz des menschlichen Organismus positiv beeinflussen, indem sie stagnierte Energien in Bewegung bringen und zur Umwandlung beitragen. In der Edelsteinheilkunde werden bestimmte Steine eingesetzt, um energetische Blockaden zu lösen und so ganzheitlich Heilung zu bewirken. In spirituellen Zeremonien sowie in der Meditation werden Heilsteine außerdem verwendet, um Kontakt zu höheren Dimensionen herzustellen, da sie Energie leiten können. 

  1. Wie suche ich einen Edelstein aus? 

Egal, ob du ein Armband, eine Halskette oder eine Mala-Meditationskette für dich selbst auswählst oder für eine andere Person. Nutze eine der folgenden Herangehensweisen, um einen Edelstein oder ein Edelsteinprodukt auszusuchen: 

Edelsteine in der hand

  • Nach Gefühl Die beste Möglichkeit, den passenden Heilstein unter einer großen Auswahl von Edelsteinen und Halbedelsteinen zu finden, ist es, ihn zu erfühlen. Nimm einen Stein, der dir optisch gefällt in die Hand und halte einen Moment inne. Achte darauf, welche Gefühle in dir aufkommen. Vielleicht nimmst du auch ein Kribbeln, Kälte oder Wärme in der Handfläche wahr, was bedeutet, dass gerade ein energetischer Austausch zwischen dir und dem Stein stattfindet. Oft wird übrigens gesagt, dass Heilsteine ihren Besitzer auswählen und nicht andersherum. 
  • Nach Farbe Des Weiteren kannst du einen Stein anhand seiner Farbe auswählen. Orange und Rot wirken anregend, während Grün und Rosa ausgleichend sind. Hellblau fördert Geduld und Gelassenheit, sattes Dunkelblau wiederum stärkt den Geist. Goldgelb und helles Orange bringen Sonnenlicht in dunkle Zeiten und hellen trübe Gemüter auf. 
  • Nach Eigenschaft Außerdem ist es empfehlenswert, sich ausführlich mit den Eigenschaften und Wirkweisen der Steine zu beschäftigen. So kannst du den Stein ausfindig machen, der zu dir und deinen Bedürfnissen passt. In Punkt 9 findest du eine Liste mit einigen der gängigsten Heilsteine, ihrer Bedeutung und Wirkung. 
  • Mit einem Pendel Einige Menschen nutzen ein Pendel, um Entscheidungen zu treffen – so auch bei der Wahl eines passenden Heilsteins. Zu beachten ist dabei jedoch, dass das Pendel selbst möglichst nicht aus einem Edelstein bestehen sollte, da das Ergebnis ansonsten von den Wechselwirkungen der Steine beeinflusst werden könnte. 
  1. Wie verwende ich Heilsteine? 

Edelsteine sind nicht nur schöne Schmuckstücke. Heilsteine können langanhaltend ihre Wirkung auf deinen Körper übertragen, wenn du sie als Armband oder Halskette trägst. Außerdem finden Steine häufig Anwendung in der Meditation. Viele Meditierende schwören auf Mala-Meditationsketten aus hochwertigen Edelsteinen wie Onyx, Labradorit oder Howlith.

Rosenquarz herz

Aber auch das Betrachten eines Edelsteins ist eine Art der Meditation. Darüber hinaus können Heilsteine auf bestimmte Körperstellen und Chakren platziert werden, um Energieblockaden zu lösen und das persönliche Schwingungsfeld zu harmonisieren. Rohsteine und Edelsteindrusen werden häufig in Räumen aufgestellt, um die Atmosphäre positiv zu beeinflussen und negative Energien fernzuhalten. Edelsteine dienen außerdem oft als Schutzamulett und persönliche Glücksbringer. Trinkwasser kannst du übrigens mithilfe von Edelsteinen energetisieren, indem du saubere Steine in die Wasserkaraffe legst und mindestens 30 Minuten einwirken lässt. Häufig wird dazu eine Kombination von Amethyst, Rosenquarz und Bergkristall verwendet. 

  1. Wozu werden Heilsteine genutzt? 

Edelsteine und Halbedelsteine werden vielfältig eingesetzt, zum Beispiel, um energetische Blockaden zu lösen und Körper, Seele und Geist in Einklang zu bringen sowie die Atmosphäre von Wohn- oder Arbeitsräumen zu verbessern. Außerdem werden Heilsteine in spirituellen Zeremonien und Ritualen sowie in der Meditation genutzt, um einen heiligen Raum zu schaffen, die Energie zu reinigen und zu schützen sowie die Verbindung zum Göttlichen herzustellen. 

Wichtig ist, sich über seine Absicht im Klaren zu sein, um den passenden Stein zu finden. Wozu möchtest du den Heilstein nutzen? Wer sich darüber zunächst einmal Klarheit verschaffen möchte, wendet sich am besten an den Bergkristall. Ein Amethyst kann dir helfen, deine Intuition zu stärken und deine Absicht zu visualisieren. Eine Liste mit einer Auswahl von kraftvollen Heilsteinen und ihrer entsprechenden Wirkung findest du weiter unten in Punkt 9. 

  1. Ich habe einen Heilstein gekauft. Was mache ich nun? 

Wenn du Edelsteine neu gekauft hast, dann willst du sie natürlich direkt verwenden! Doch zuerst solltest du einige kleine Hinweise beachten. Damit du die Kraft deiner Heilsteine optimal nutzen kannst, solltest du unbedingt die folgenden drei Schritte durchführen: 

Energetisch reinigen-die heilsteine

  1. Energetisch reinigen 

Wenn du ein Schmuckstück oder eine Meditationskette aus Edelsteinen gekauft hast, dann solltest du sie zunächst gründlich reinigen – nicht nur physisch, sondern auch energetisch. Verwende dazu das fließende Wasser eines natürlichen Gewässers oder besser noch, Räucherwerk wie etwa Weihrauch, Palo Santo und Salbei. Alternativ kannst du sie in eine Klangschale legen und diese anschlagen, um die Energie der Steine zu neutralisieren. Du kannst sie auch in Salz einbuddeln und nach 24 Stunden wieder herausholen. Edelstein- Experten empfehlen außerdem das Auflegen der Steine auf eine Amethyst-Druse, um sie vollständig zu entladen. 

  1. Mit Energie aufladen 

Im Anschluss müssen die Steine wieder mit Energie aufgeladen werden. Dazu eignet sich das sanfte Licht der Morgen- und Abendsonne oder die Kraft des Vollmonds. Ein Bergkristall kann ebenfalls herangezogen werden, um andere Edelsteine mit Energie aufzutanken. Alternativ kannst du sie auch lange am Körper tragen oder auf die Heizung legen, um ihnen Wärme zuzuführen. 

  1. Mit einer Absicht versehen 

Wenn deine Heilsteine gereinigt und aufgeladen sind, dann versehe sie mit einer Absicht. Denn Energie folgt immer der Absicht! Wenn du dir im Klaren darüber bist, wobei die Steine dich unterstützen sollen und deine Energie darauf fokussierst, können sie die entsprechende Frequenz in deinem Energiefeld verstärken. 

  1. Wie verwende ich einen Heilstein in Verbindung mit einem Mantra? 

Mantra mit mala kette

Wenn du ein Mantra mit einem Heilstein oder einer Mala-Meditationskette aus Edelsteinen kombinierst, verstärkt sich deren Kraft gegenseitig. Ein Mantra ist ein kurzes Gebet oder die Formulierung einer positiven Absicht. Jedes Mal, wenn du das Mantra aussprichst oder singst und deine Aufmerksamkeit dabei auf die Heilsteine richtest, nehmen sie die Energie deiner Absicht auf und verstärken sie. Am besten ist es, wenn du jeweils nur ein einziges Mantra für eine bestimmte Meditationskette – oder auch ein Armband oder einen losen Stein – verwendest, damit die Intention und die darauf fokussierte Energie klar bleibt und an Kraft gewinnen kann. 

  1. Welche Heilsteine sind am bekanntesten und wozu nutze ich sie? 

Heilsteine

Es gibt weit über 500 Edelsteine und Halbedelsteine, die als Heilsteine verwendet werden. Eine ausführliche Auflistung findest du zum Beispiel in Georg Hubers Buch „Heilsteine – 555 Steine von A- Z“. Im Folgenden findest du eine Übersicht über einige der bekanntesten und beliebtesten Heilsteine, die in der Meditation, Heilung und Energiearbeit sehr häufig eingesetzt werden. 

Bergkristall

 Bergkristall

Der transparente und glasklare Quarz fördert Ausgeglichenheit, Harmonie und geistige Klarheit, vermittelt positive Gedanken und ein sanftes Gemüt. Der Bergkristall vermag Blockaden im ganzen Körper aufzulösen, da er für sämtliche Chakren eingesetzt werden kann. Außerdem verstärkt er die Kraft anderer Heilsteine und kann diese mit Energie aufladen. 

Amethyst

Amethyst

Der violette Amethyst wirkt beruhigend und ausgleichend und fördert einen klaren Geist. Er öffnet das dritte Auge und stimuliert das Kronenchakra, wodurch er sowohl die Intuition und Vorstellungskraft als auch die Verbindung zum Göttlichen stärkt. Außerdem wird er verwendet, um andere Edelsteine energetisch zu reinigen. Wird er als Druse im Raum aufgestellt, sorgt er für Harmonie in seiner Umgebung. 

Selenit

Selenit

Selenit, nach der griechischen Mondgöttin Selene benannt, wird oft auch als Marienglas bezeichnet. Es handelt sich dabei um Gips in Edelsteinqualität. Der glatte, transparente und zugleich leicht milchige Kristall wirkt sowohl auf das Wurzel- als auch Kronenchakra. So ermöglicht er nicht nur den Zugang zu höherem Bewusstsein und Erkenntnissen, sondern hilft auch, diese zu erden und umzusetzen. 

Obsidian

Obsidian

Obsidian gibt es in verschiedenen Farben. Am gängigsten ist jedoch der schwarze Obsidian. Er birgt die Kraft des Vulkans und sorgt dafür, dass das, was im Unterbewusstsein verborgen ist, an die Oberfläche kommt. Er löst energetische Blockaden im Wurzelchakra und verleiht dadurch ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit. Aufgrund seiner stark erdenden sowie energetisch schützenden Wirkung wird er gerne als Schmuckstück und Amulett am Körper getragen. 

Rosenquarz

Rosenquarz

Rosenquarz ist bekannt als der Stein der Liebe. Der rosarote Kristall öffnet das Herzchakra, sorgt für Harmonie, Ausgewogenheit und Frieden. Er tröstet bei Kummer und Herzschmerz, stärkt das Mitgefühl und verleiht Liebenden Mut und Vertrauen. Häufig wird er als Schmuckstein und für die Herzensmeditation verwendet, aber auch, um Trinkwasser zu energetisieren und es in einen regelrechten Liebestrunk zu verwandeln. 

Tigerauge

Tigerauge

Tigerauge verleiht ein Gefühl der Sicherheit und Geborgenheit und hilft, Konflikte und Stress zu verarbeiten. Der goldbraune, schimmernde Halbedelstein entfaltet seine Wirkung am besten auf das Solarplexus-Chakra. Er ermöglicht es, sich selbst besser zu erkennen und bewahrt einen davor, von anderen getäuscht zu werden. 

Hämatit

Hämatit

Hämatit verbindet dich über dein Wurzelchakra mit dem Kern der Erde und hilft dir, mit den Füßen am Boden zu bleiben. Der mattschwarze oder auch metallisch glänzende Stein bringt Leichtigkeit und Lebenskraft in dein Leben und verleiht dir Mut und Zuversicht. Hämatit schützt außerdem vor negativen Energien und wird daher oft als Schutzamulett verwendet. 

Citrin

Citrin

Der sonnengelbe Citrin spendet Lebensfreude und Heiterkeit. Er stärkt die Körpermitte, verbessert das Selbstbewusstsein und die individuelle Ausdruckskraft, da er mit dem Solarplexus-Chakra in Verbindung steht. Citrin verbessert das Bauchgefühl und ermöglicht dir einen intensiveren Kontakt mit dir selbst und deiner Innenwelt. 

Roter Jaspis

Roter Jaspis

Jaspis gibt es in verschiedenen Farben. Der rote Jaspis ist besonders beliebt, da er sowohl das Wurzel-, als auch Herz- und Kronenchakra positiv beeinflusst und dadurch nicht nur Blockaden auf mehreren Ebenen löst, sondern auch die Verbindung zur Erde, zu den Mitmenschen sowie zur spirituellen Welt fördert. So beschert dieser rotbraune Heilstein innere Ausgeglichenheit und allgemeines Wohlbefinden. 

Mondstein

Mondstein

Der Mondstein ist weißlich-bläulich und schimmert anmutig wie das Mondlicht. Die ihm zugeordneten Chakren sind sowohl das Hals- als auch Kronenchakra. So ermöglicht er Zugang zu höheren Erkenntnissen und verleiht die Fähigkeit, diese kreativ auszudrücken. Der Mondstein wird außerdem oft als Stein der Frauen oder Traumstein bezeichnet, da er die Weiblichkeit betont und für schöne Träume sorgt. 

Onyx

Onyx 

Der tiefschwarze, glatte Onyx ist mysteriös und erhaben. Ähnlich wie der schwarze Obsidian wirkt er erdend und stärkend auf das Wurzelchakra. Er wird sehr geschätzt, da er Sicherheit und Stabilität verleiht und für Harmonie sorgt. Onyx bringt Lebensfreude und hellt melancholische Gemüter auf. Außerdem bewirkt er, dass schüchterne Menschen sich öffnen und mutiger werden. 

Grüne Jade

Grüne Jade

Der grüne Jadestein ist äußerst kostbar und das nicht ohne Grund. Er entfaltet eine starke Kraft auf das Herzchakra, fördert dadurch inneren Frieden und Ausgeglichenheit sowie Offenheit und Akzeptanz. Jade wird als Stein der Liebe und Freundschaften gefeiert, da er die Herzensverbindung stärkt

  1. Welcher Edelstein passt zu meinem Sternzeichen? 

Jedem Sternzeichen werden bestimmte Edelsteine als Geburtssteine zugeordnet. In manchen Systemen entsprechen die Geburtssteine auch dem Monat. Schmuck aus Geburtssteinen wird gerne als Geburtstagsgeschenk gekauft und erfreut den Beschenkten nicht nur, sondern unterstützt ihn auf energetischer Ebene. Dennoch ist es oft sinnvoller, die Steine intuitiv auszuwählen, wie oben in Punkt 4 beschrieben. Denn das Sternzeichen ist letztlich nur ein Aspekt des Geburtshoroskops und die individuelle Energie eines jeden Menschen recht verschieden. 

Widder
21. März – 20. April
Karneol, Jaspis, Diamant, Heliotrop 
Stier
21. April – 20. Mai
Tigerauge, Smaragd, Turmalin, Opal 
Zwillinge
21. Mai – 21. Juni
Citrin, Aquamarin, Tigerauge, Chrysokoll, Perle 
Krebs
22. Juni – 22. Juli
Rubin, Mondstein, Perle, Smaragd  
Löwe
23. Juli – 23. August
Rubin, Sonnenstein, Bergkristall, Heliodor
Jungfrau
24. Aug. – 23. Sep.
Saphir, Karneol, Citrin, Peridot
Waage
24. Sep. – 23. Okt.
Opal, Lapislazuli, Aventurin, Peridot
Skorpion
24. Okt. – 22. Nov.
Diamant, Aquamarin, Topas, Obsidian, Herkimer 
Schütze

23. Nov. – 21. Dez.

Amethyst, Türkis, Malachit, blauer Quarz 
Steinbock

22. Dez. – 20. Jan.

Bergkristall, schwarzer Turmalin, schwarzer Onyx 
Wassermann

 21. Jan. – 19. Feb.

Granat, Amethyst, Chalcedon, Saphir
Fische

 20. Feb. – 20. März

Türkis, Perle, Aquamarin, Rosenquarz 

 

Wir hoffen, du hast viel Wissenswertes über Heilsteine in diesem Artikel gefunden. Sollte eine deiner Fragen unbeantwortet geblieben sein, dann hinterlasse einen Kommentar! Gerne erweitern wir diesen Artikel und nehmen deine persönliche Frage mit auf.

 

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